Samstag, 30. August 2014
Die Heimat ist in Sicht!
Wir sind mittlerweile in Deutschland und vermutlich schneller als erwartet zu Hause. Die erwartete Ankunftszeit ist im Moment ca 17:45-18:00 Uhr. sollte sich etwas ändern weren wir es hier schreiben.
Nun geht es leider zu Ende
Heute haben wir den letzten, ganzen Tag auf Ameland verbracht. Dieser war geprägt vom Aufräumen und Säubern der Zimmer sowie der Wiese, dem großen Saal und dem Hof. Aber es wurde nicht nur Ordnung gemacht heute.
Am Vormittag haben wir uns ein letztes mal in den Kleingruppen getroffen, um für den Gottesdienst am Nachmittag einige Dinge vorzubereiten. Hierzu wurde ein Altar mit Kreuz gestaltet, das Evangelium gespielt, die Fürbitten gehalten und eine Gruppe kümmerte sich um das Dienen während der Messe.
Nach dem Mittagessen und weiteren Aktivitäten bezüglich der Raumpflege in der Mittagspause, ging es dann ein letztes mal, mit dem Fahrrad, in die Dünen zum am Morgen vorbereiteten Gottesdienst. Auch der etwas stärkere Wind, der sich durchaus als hinderlich erwies, konnte uns nicht davon abhalten einen schönen Dünengottesdienst zu feiern.
Den Abend ließen wird dann mit diverse Spielen auf der Wiese ausklingen. Im Anschluss an die Abendrunde gingen alle müde und erschöpft ein letztes mal für dieses Jahr in ihre Betten im Haus "De Westhoeck".
Es war wieder einmal eine schöne Freizeit die, Teilnehmern, Betreuern und der Küche gleichermaßen Spaß gemacht hat. Morgen werden wir uns gegen viertel nach Zehn von Haus aus in Richtung Fähre aufmachen. Die erwartete Ankunftszeit ist 19 Uhr. Sollte sich diese ändern werden wir es (sobald wir wieder in Deutschland sind) hier vermelden, bzw. es kann auch über das "Notfalltelefon" (Nummer auf Infozettel) erfragt werden, sollte kein Internetverbindung zu Verfügung stehen.
Nun heißt es also Abschied nehmen von der diesjährigen Freizeit. Wir hoffen, es hat Spaß gemacht unseren Blog zu melden und wir Verabschieden uns hiermit bis zum nächsten Jahr.
Tot Ziens!
(sms)
Am Vormittag haben wir uns ein letztes mal in den Kleingruppen getroffen, um für den Gottesdienst am Nachmittag einige Dinge vorzubereiten. Hierzu wurde ein Altar mit Kreuz gestaltet, das Evangelium gespielt, die Fürbitten gehalten und eine Gruppe kümmerte sich um das Dienen während der Messe.
Nach dem Mittagessen und weiteren Aktivitäten bezüglich der Raumpflege in der Mittagspause, ging es dann ein letztes mal, mit dem Fahrrad, in die Dünen zum am Morgen vorbereiteten Gottesdienst. Auch der etwas stärkere Wind, der sich durchaus als hinderlich erwies, konnte uns nicht davon abhalten einen schönen Dünengottesdienst zu feiern.
Den Abend ließen wird dann mit diverse Spielen auf der Wiese ausklingen. Im Anschluss an die Abendrunde gingen alle müde und erschöpft ein letztes mal für dieses Jahr in ihre Betten im Haus "De Westhoeck".
Es war wieder einmal eine schöne Freizeit die, Teilnehmern, Betreuern und der Küche gleichermaßen Spaß gemacht hat. Morgen werden wir uns gegen viertel nach Zehn von Haus aus in Richtung Fähre aufmachen. Die erwartete Ankunftszeit ist 19 Uhr. Sollte sich diese ändern werden wir es (sobald wir wieder in Deutschland sind) hier vermelden, bzw. es kann auch über das "Notfalltelefon" (Nummer auf Infozettel) erfragt werden, sollte kein Internetverbindung zu Verfügung stehen.
Nun heißt es also Abschied nehmen von der diesjährigen Freizeit. Wir hoffen, es hat Spaß gemacht unseren Blog zu melden und wir Verabschieden uns hiermit bis zum nächsten Jahr.
Tot Ziens!
(sms)
Freitag, 29. August 2014
Der Schatz des einarmigen Edgars
Heute sollte es für die gesamte Freizeit endlich so sein, der Schatz der Schatzinsel Ameland sollte gehoben werden.
Dazu mussten nach dem Frühstück ihre erhaltenen Hinweise zusammen nehmen und die draus resultierenden Anweisungen befolgen, um ihren Teil der Schatzkarte zu finden. Die Gruppe "Bosstjes" musste sich hierzu in Richtung der Häuseransammlung "Kooiplaats" aufmachen um hier in den nahe gelegenen Dünen fündig zu werden. Die Gruppe der "Black Beauties" musst diesmal in den Rumschmuggler-Wald in der Nähe von Nes, wo sie ihre Karte unter einer alten großen Wurzel fanden. Nach einem wie immer köstlichem Mittagessen, ging es dann daran endlich den großen Schatz gemeinsam zu heben.
Hierzu begab man sich zuerst in Richtung des Burener Strands, um dann aber vorher nach Westen in die Dünen einzubiegen und dem Pfad bis hinter Nes zu folgen. Hier ging es dann hinunter an den Strand, wo nach kurzem Suche auch sehr schnell die mit einem roten X markierte Stelle gefunden wurde und der Schatz geborgen wurde.
Neben Münzen und Goldbären, enthielt der Schatz auch einen Brief von Edgar. In diesem hat er uns Betreuer dazu angewiesen, den Kindern einen Piratenabend zu organisieren. Was natürlich sofort und ohne Umwege in die Wege geleitet wurde.
Der Raum wurde hergerichtet und es wurde die passenden Musik aufgelegt. Bei diverse Spielen, wie Poker, Black Jack, Hütchenspiel usw. konnten die Seeräuber ihren Reichtum mehren um ihn dann wieder gegen Süßigkeiten und Cocktails einzutauschen. Hierzu erschienen viele der jungen und älteren Freibeuter passend gekleidet und hatten viel Spaß an diesem Abend.
Nach der Abendrunde ging es dann schnell für alle müden Freibeuter in die Koje um von neuen Schätzen zu träumen.
(sms)
Dazu mussten nach dem Frühstück ihre erhaltenen Hinweise zusammen nehmen und die draus resultierenden Anweisungen befolgen, um ihren Teil der Schatzkarte zu finden. Die Gruppe "Bosstjes" musste sich hierzu in Richtung der Häuseransammlung "Kooiplaats" aufmachen um hier in den nahe gelegenen Dünen fündig zu werden. Die Gruppe der "Black Beauties" musst diesmal in den Rumschmuggler-Wald in der Nähe von Nes, wo sie ihre Karte unter einer alten großen Wurzel fanden. Nach einem wie immer köstlichem Mittagessen, ging es dann daran endlich den großen Schatz gemeinsam zu heben.
Hierzu begab man sich zuerst in Richtung des Burener Strands, um dann aber vorher nach Westen in die Dünen einzubiegen und dem Pfad bis hinter Nes zu folgen. Hier ging es dann hinunter an den Strand, wo nach kurzem Suche auch sehr schnell die mit einem roten X markierte Stelle gefunden wurde und der Schatz geborgen wurde.
Neben Münzen und Goldbären, enthielt der Schatz auch einen Brief von Edgar. In diesem hat er uns Betreuer dazu angewiesen, den Kindern einen Piratenabend zu organisieren. Was natürlich sofort und ohne Umwege in die Wege geleitet wurde.
Der Raum wurde hergerichtet und es wurde die passenden Musik aufgelegt. Bei diverse Spielen, wie Poker, Black Jack, Hütchenspiel usw. konnten die Seeräuber ihren Reichtum mehren um ihn dann wieder gegen Süßigkeiten und Cocktails einzutauschen. Hierzu erschienen viele der jungen und älteren Freibeuter passend gekleidet und hatten viel Spaß an diesem Abend.
Nach der Abendrunde ging es dann schnell für alle müden Freibeuter in die Koje um von neuen Schätzen zu träumen.
(sms)
Abonnieren
Posts (Atom)

